Katzen aus dem Garten vertreiben

Gründe um Katzen aus dem Garten zu vertreiben

Gleich zu Anfang: Der Verfasser dieses Blogs ist ein absoluter Katzenfan. Katzen sind tolle und faszinierende Tiere, die man einfach nur liebhaben kann. Aber Katzen legen manchmal Verhaltensweisen an den Tag, die sehr ärgerlich sein können. Vor allem streunende Katzen können im Garten ganz schöne Schäden anrichten:

  • Katzen graben kleine Löcher, in denen Sie ihre „Geschäfte“ verrichten. Solch eine Buddelei ist in einem Blumenbeet natürlich nicht gerade willkommen.
  • Katzenkot und Katzenurin in Blumenbeeten oder im Sandkasten ist sehr unhygienisch, der Kot enthält zum Beispiel fast immer die Erreger für Toxoplasmose – das kann zum Beispiel für Schwangere gefährlich werden.
  • Katzen schärfen sich die Krallen, indem Sie sie an Bäumen wetzen. Gerade bei noch jungen Bäumen können diese Schäden verheerend sein. Da Katzen das Kratzen auch zur Kommunikation, zum Beispiel zum Markieren ihres Reviers, nutzen, kratzen Sie oft regelmäßig an denselben Stellen.
  • Katzen neigen auch oft zur Ruhestörung – Treffen zwei Katzen aufeinander, kann es zu Revier-Streitigkeiten kommen. Diese sind sehr lautstark, Knurren, Fauchen und Geschrei können einem echt die Nachtruhe kosten.
  • Vor allem zu Zeiten des Fellwechsels verlieren Katzen sehr viele Haare – Wenn eine Katze also ein Autodach, einen Gartenstuhl oder einen anderen unerwünschten Ort in ihrem Garten als Schlafplatz nutzen, hinterlassen sie überall Haare.


All diese Widrigkeiten müssen nicht sein, mit den hier im Blog vorgestellten Hilfsmitteln, wie zum Beispiel dem elektronischen Katzenschreck mit Ultraschall kann man Katzen, einfach und dauerhaft vom Grundstück fernhalten, ohne den Tieren dabei zu Schaden.

Bildquellenangabe: Elisa Al Rashid / pixelio.de

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Ein Kommentar zu Gründe um Katzen aus dem Garten zu vertreiben

  1. scott Mai 23, 2015 um 12:40 pm #

    ich bin kein freund der katzen. verdammt, denkt denn niemand an die vögel, die von den so
    eleganten jägern erlegt werden. gerade im frühjahr, wenn die kleinen burschen brüten, ist es
    wirklich eklig, wenn so ein jäger(„ja,das ist eben ihre natur“) kleine tote brüter ins haus
    schleppt. wieviel katzen verträgt denn so ein innenhof in der stadt? 30 oder besser noch 50?
    wenn katzen, dann bitte in der wohnung, gleich neben den goldfischen. grüße scott

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