Ultraschall Katzenschreck Infos und Test

Der elektronische Katzenschreck – Mit Ultraschall Katzen vertreiben

Wenn man Katzen dauerhaft aus dem Garten und dem restlichen Grundstück vertreiben möchte, dann ist ein Ultraschall Katzenschreck eine der elegantesten und bequemsten Lösungen. Einmal aufgestellt und aktiviert, werden Katzen mit Hilfe von Tönen im Ultraschallbereich zuverlässig verscheucht. Und das Beste: Diese Töne sind für Menschen kaum zu hören – Katzen dagegen empfinden sie als sehr unangenehm und suchen das Weite. Auch Vögel werden übrigens nicht von den Geräten gestört, sie sind nicht empfindlich bei Ultraschall Tönen. Sie müssen also auch mit einem Katzenschreck im Garten nicht auf Singvögel verzichten.

So können Sie mit dem Ultraschall Katzenschreck Katzen fernhalten

Sehr wichtig ist es, dass Sie den Ultraschall Katzenschreck durchdacht platzieren. Die Bewegungsmelder haben immer einen bestimmten Erfassungswinkel und eine begrenzte Reichweite. Das heißt für Sie, dass Sie eines oder mehrere dieser Geräte so auf Ihrem Grundstück platzieren müssen, dass Katzen die Bewegungsmelder mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit auslösen. Da ist es natürlich von Vorteil wenn Erfassungswinkel und Reichweite des Katzenschrecks möglichst groß sind.

Das Vertreiben der Katzen geschieht durch Töne im Ultraschallbereich, welche für den Menschen kaum zu hören sind. Katzen haben ein besonders empfindliches Gehör, sie können Töne in diesem Frequenzbereich sehr gut hören. Die vom Katzenschreck erzeugten Töne sind für Katzen sehr laut und störend, weswegen Sie sich schnell ein anderes Plätzchen als ihren Garten suchen werden. Damit sich Katzen nicht an den Ultraschallton gewöhnen, sollte der elektrische Katzenschreck die Frequenz variieren.

Meist funktionieren die Katzenschrecks mit Batterien beziehungsweise Akkus. Die Haltbarkeit der Batterien liegt meist zwischen 3 und 6 Monaten. Sie bekommen aber auch Geräte mit Netzkabel, was natürlich bedeutet, dass Sie eine Außensteckdose benötigen.

Nicht nur Katzen! Neben Katzen reagieren übrigens auch Hunde, Marder und Waschbären auf die Ultraschall-Töne – Sie können also mit einem einzigen Gerät gleich mehrere ungewollte Besucher vertreiben. Die Tiere reagieren auf unterschiedliche Tonfrequenzen, manche Geräte kann man durch verändern des Ultraschall Tons so auf eine Tierart einstellen – allerdings überschneiden sich die Frequenzen sehr. Der Ultraschall Ton dringt übrigens nicht durch Mauern hindurch, wenn Sie also einen Hund im Haus haben, wird er sich nicht daran stören.

Vor- und Nachteile des Ultraschall Katzenschrecks

  • Einfachste Handhabung, einfach platzieren und einschalten
  • Zuverlässiges Fernhalten von Katzen
  • Wirkt auch bei Hunden, Waschbären und Mardern oder Füchsen
  • Wirkt bei jedem Wetter (Nicht wie z.B. die meisten Katzenfernhaltesprays)

  • Was auf der einen Seite ein Vorteil ist, könnte auf der anderen auch ein Nachteil sein: Der Katzenschreck funktioniert auch bei vielen anderen Tieren – schlecht, wenn Sie z.B. einen Hund haben. Auch er wird das Gerät auslösen und nicht gerade lieben.

Kaufempfehlung: PestBye Katzenvertreiber

Ein robuster Katzenschreck mit ordentlichem Bewegungsmelder, sowohl in Sachen Erfassungswinkel als auch bei der Reichweite -7 Meter mit einem Radius von 80° können abgedeckt werden, also rund 17m². Der Melder reagiert nur auf warme Objekte, die sich bewegen, das heißt dass das Gerät nicht gleich bei jeder kleinen Bewegung z.B. eines herunterfallenden Blattes losgeht. Die Tonfrequenz ist einstellbar, so lässt sich der Katzenschreck gezielt gegen eine bestimmte Tierart einsetzen und es kann verhindert werden, dass sich Katzen an den Ton gewöhnen. Die verwendeten Batterien halten rund 3 bis 4 Monate, die Lebensdauer kann übrigens durch eine Verringerung des Erfassungsbereichs erhöht werden. Den PestBye Katzenvertreiber gibt es hier für rund 22 Euro

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden:

, , , , ,

Noch keine Kommentare.

Schreibe einen Kommentar